Gepostet am 23. Dezember 2011 ¬ 18:49h.admin
So zwischen Weihnachten und Silvester halte ich regelmäßig eine Jahresrückschau und überlege mir, was ich im nächsten Jahr tun und erreichen möchte. Was das nächste Jahr angeht ist die Blickrichtung dabei von Jetzt in die Zukunft gerichtet. Soweit also ganz normal.
Mit Hilfe eines kleinen “mentalen Tricks” lässt sich diese Denkrichtung verändern und gleichzeitig ein optimistischer Blick auf die Zukunft werfen. Und hier ist die “Anweisung”.
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Gepostet am 23. Dezember 2011 ¬ 18:06h.admin
Seit Februar diesen Jahres habe ich meinen papierenen Kalender aufgegeben und verwende ein elektronisches Kalendarium (das Thunderbird-Add-on “Lightning”). Jetzt am Jahresende ziehe ich neben meiner persönlichen Jahresbilanz auch eine Bilanz der Kalenderumstellung. Und sie fällt positiv aus. Was mich jetzt im Rückblick fasziniert ist die Möglichkeit, den eingetragenen Terminen jeweils farblich verschiedene Kategorien zuzuweisen. So sehe ich im nachhinein sofort, wie viele und welche Fortbildungen ich besucht habe, wie häufig und stetig ich meinem Ziel nach mehr Gesundheit nachgekommen bin und auch, ob und an welchen Kulturevents ich teilgenommen habe. Ein kurzer Blick auf die Farben verrät mir, wie erfolgreich ich in diesem Jahr “work” und “life” “gebalanced” habe. In meinem Papierkalender habe ich das nicht so deutlich gesehen und meine silvesterliche Vorsatzplanung kann ich jetzt sogar schon farblich eintragen. Jetzt muss ich es nur noch tun. Das wird leider – auch bei der Umstellung auf elektronische Lebenshilfen – gleich bleiben.
Gepostet am 21. Mai 2011 ¬ 15:00h.admin
Wenn man, so wie ich, unzählige Selbsthilferatgeber gelesen hat, dann kommt man gelegentlich zur Erkenntnis, dass die Rat-Schläge der in- und ausländischen Autoren sich häufig gleichen. Der Verdacht, dass hier einer vom anderen abgeschrieben hat, ist natürlich absurd. Auch Fantasielosigkeit dürfte nicht der Grund sein, sondern vielmehr das Leben selbst. Mein Satz lautet hier: Das Leben ist eigentlich ganz einfach, in der Durchführung aber nicht immer leicht. Und weil das so ist, lassen sich 90 % der Selbsthilfeliteratur auf 7 einfache Erkenntnisse konzentrieren. Hier sind sie:
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Gepostet am 9. Februar 2011 ¬ 17:55h.admin
Von Hermann Hesse stammen die Sätze: “Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne. Der uns beschützt und der uns hilft, zu leben.” Wenn das stimmt und tatsächlich jedem Anfang ein Zauber inne wohnt, wie verhält es sich dann mit dem Ende? Was wohnt dem Ende inne?
Gepostet am 27. Januar 2011 ¬ 19:38h.admin
Was treibt mich an? Warum tue ich, was ich tue? Weshalb halte ich durch? Was lässt mich weiter machen? Fragen dieser Art oder besser: Antworten auf diese Fragen legen persönliche Motivationsstrategien oder jedenfalls Teile davon frei. Schauspieler Heiner Lauterbach ließ in einem Interview Einblicke in seine Selbstmotivationsstrategien zu, mit deren Hilfe er nun nach überwundenen Drogenexzessen ein “gesundes Leben” führt. Hier die wichtigsten in Kurzform:
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Gepostet am 29. September 2010 ¬ 14:13h.admin
Ich entdeckte das nachfolgende Video auf der Seite von Dr. Paul Kral und möchte es über diesen Blog weiter verbreiten. Über das Thema Führung bzw. Leadership werde ich später ausführlicher schreiben. An dieser Stelle möchte ich den nachhaltigen Eindruck, den das Video (auf mich) machte, nicht verwässern.
Inspiration!
Gepostet am 29. August 2010 ¬ 16:14h.admin
Im letzten Posting habe ich über das Wieder-Finden von Ideen geschrieben. Wie aber lagert man Ideen? In der Regel durch Aufschreiben auf Zettel oder in Notizbüchern. Macht man das regelmäßig, wachsen ganze Zettelberge heran oder füllt sich Notizbuch um Notizbuch. Betreibt man das Ideenaufschreiben häufiger, vielleicht sogar im Beruf, kommt man nicht umhin, sich ein System einfallen zu lassen. Nur welches? Ich hätte da einen Tipp:
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Gepostet am 19. August 2010 ¬ 10:48h.admin
Ich weiß nicht, ob es Ihnen auch so geht: Manchmal habe ich eine Idee. Aber wie das so ist, ich verfolge sie nicht sofort oder aber ich mache nur ganz kurz etwas anderes – und weg ist sie, die Idee. Das ist dann ärgerlich, wenn es eine gute Idee war. Doch wie komme ich wieder drauf? Gibt es da “Tricks”? Ja, die gibt’s.
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Gepostet am 12. August 2010 ¬ 11:52h.admin
Als gestern mein Computer mich zum wiederholten Male aufforderte, neue Updates zu installieren und ich beinahe schon sagen wollte “Ab morgen schreibe ich wieder mit der Hand!” da, ja da erinnerte ich mich daran, dass wir in einer Überflussgesellschaft leben mit der Eigenschaft, dass einiges davon schlicht überflüssig ist. Aber was?
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Gepostet am 20. Mai 2010 ¬ 21:37h.admin
Es war Ex-Bundespräsident Roman Herzog, der in seiner Laudatio zum 80. Geburtstag von Ex-Bundeskanzler Helmut Kohl dessen von den Medien häufig als “Aussitzen” bezeichnetes Regierungshandeln würdigte und sagte: “Im normalen Leben heißt diese Fähigkeit ‘Timing’ und wird als Kunst betrachtet.” Später gab es dann “die ruhige Hand” (Schröder) und jetzt – in Zeiten der globalen Finanzkrise – heißt es wieder “Aussitzen” (Merkel). Jedoch - ist “Aussitzen” nun “Aussitzen” oder ist ”Aussitzen” tatsächlich “Timing” und damit eine Kunst?
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